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Was macht einen guten Redner aus?

Gute Redner sind beliebt bei Ihren Zuhörern und schaffen es, Sympathie, Authentizität, Inhalte, und falls angebracht auch mal einen Dialog, miteinander in einer freien Rede zu verbinden.
Dabei sind die dafür notwendigen Qualifikationen, Charakteristika und angelernten Verhaltensweisen etwas genauer zu betrachten und zu beschreiben.
Jeder gute Redner hat sein Handwerkszeug einmal gelernt und bringt dazu seine Persönlichkeit und seinen individuellen Stil mit. 
Da der Mensch dazu neigt subjektiv zu entscheiden, welcher Redner gut oder schlecht ist, helfen zumindest einige Regeln und Grundsätze dabei, die persönliche, freie Rede im Rahmen der Anerkennung und des glaubwürdigen Interesses seitens des Zuhörers, optimal zu präparieren und anzubringen. 

Unterhaltsam und begeisternd: Redner, Kabarettisten, Moderatoren

Redner während des Vortrags
Der Gute Redner sorgt für einen sympathischen, ersten Eindruck, noch bevor er seine Rede beginnt. Ein schlecht sitzender, zerknautschter Anzug und eine unvorteilhafte Frisur können den ersten Eindruck in Richtung Antipathie lenken.  Es sind tatsächlich 3 Faktoren, die den ersten Eindruck eines guten Redners definieren und Erfolg oder Misserfolg der nachfolgenden Rede einleiten. Körpersprache, Tonfall und Wortaussage sind die 3 Säulen, auf denen eine gut Rede ruht. Dabei ist die Körpersprache die Wichtigste davon. Über 55 Prozent der menschlichen Ausstrahlung beruhen auf der Körpersprache, denn es wird immer viel länger mit dem Körper kommuniziert als über die Sprache. Wechselt ein Redner ständig sein Standbein, verkrampft er die Hände ineinander und zuckt dabei unaufhörlich mit seinen Lidern, kann er hundertmal erzählen wie sehr er sich freut hier zu sein. Genau das Gegenteil wird über seine Körpersprache wahrgenommen. Sein Aussehen, sein Blick, seine Gestik, seine Kleidung und sogar sein Geruch bestimmen im Wesentlichen den ersten Eindruck, den er für den Rest des jeweiligen Auftritts voraussendet. Mit 38 Prozent kommt dann der Tonfall zur Einordnung und Festlegung des ersten Eindrucks hinzu. Spricht der Redner mit Akzent? Lispelt er? Ist seine Stimme piepsig oder samtweich? Spricht er laut und melodisch? Spricht er englisch oder eine andere Sprache?  Spricht er abgehackt oder stotternd? Egal, wie er spricht, in dem Augenblick, in dem er den Mund aufmacht, verändert sich der Redner. Die dritte Säule fällt oft nicht sofort auf, obwohl sie so nahe liegt. Es kommt auf die Wortaussage an, auf das, was der Redner sagt. Redet er unzusammenhängenden Blödsinn oder plaudert er charmant, harmonisch und zur Unterhaltung all seiner Zuhörer? Manch ein Redner ist auch Kabarettist oder Comedian, die Bühnenerfahrung bei diesen Aufgaben hilft, eine gute Redne zu halten. Kabarettisten in Deutschland Kabarettist Wegmann Kabarettist buchen Auch wenn man sich ansieht, wie Kabarettisten das Publikum in Ihren Bann ziehen, kann man als Referent eniges lernen. Man muss ja sien Publikum nicht unbedingt zum Lachen bringen, aber der Fokus, den ein Comedian oder Kabarettist hat, seine Zuwendung zum Publikum, kann man sich bei einem guten Künstler abschauen.

Glaubwürdigkeit, Blickkontakt und Dialog

Über den ersten Eindruck exzellent hinweggekommen, ist die Glaubwürdigkeit ein mächtiges Instrument, das jedem guten Redner liegt und von ihm beherrscht wird.
Ein Moralprediger sollte daher wissen, dass er demnach auch handeln sollte und ein Redner, der beispielsweise über die deutsche Hauptstadt Berlin spricht, sollte zumindest einmal dort gewesen sein, um sicher und glaubwürdig über die Schönheit des Parks Charlottenburg sprechen zu können.
Dazu passende Gestiken und eine authentische Mimik sollten immer zum Gesagten passen.

Der direkte Blickkontakt zum Zuhörer vermittelt ebenso Glaubwürdigkeit. Das Schauen in die Augen der Zuhörer, ohne Hintergedanken, strahlt Ruhe, Sicherheit und die Überzeugung von der eigenen Kompetenz aus.
Leitet der Redner darüber gleichzeitig einen kurzen Dialog ein, was an der passenden Stelle eine geschickte Methode ist, um den Zuhörer zum Mitdenken anzuregen oder formuliert er eine themenbezogene Frage, die einfach im Raum stehen bleibt, kommt der Zuhörer an das Gesagte näher heran und muss sich damit genauer auseinandersetzen.

Spannung, Verständlichkeit und Humor braucht der Redner

Ein guter Redner nutzt Pausen, um sich zu orientieren und neu zu konzentrieren. 
Er hält die Spannung hoch durch Variationen seiner Stimmführung, durch das Abwechseln von hoher und gesenkter Stimme. Das Erheben seiner Stimme bündelt die Spannung, lässt sie kurz in einer Pause stehen und bündelt somit die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer. www.redner-thema-versicherung.de
Das Zusammenfassen am Ende einer Kette von Aussagen erleichtert die Verständlichkeit für den Zuhörer.

Der rote Faden wird so deutlicher gemacht und entspannt den Zuhörer zugleich, der sich auf eine klare Zusammenfassung an allen notwendigen Stellen einlassen kann und somit Gelegenheit hat der Rede besser zu folgen. Um etwas Lockerheit gleich am Anfang einer Rede zu erzeugen, nutzt der gute Redner kleine Wortspiele, parodierende Anspielungen, gut durchdachte, lustige Vergleiche oder passende, kurze humoreske Geschichten, die er auch während der Rede gelegentlich einfließen lässt. Hierbei kommt es natürlich auf die Art und den Zweck der Rede an. Menschliche, sympathische Anmerkungen oder humorvolle Aussagen halten die Zuhörer und auch den Redner bei guter Stimmung und sicher eine angenehme Atmosphäre während des gesamten Auftritts.

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